Profil

Wir verstehen Architektur als vernetzte und umfassende Gestaltungstätigkeit, mit einem Anspruch auf gesamtheitliche Lösungen. Unser Tätigkeitsspektrum umfasst neben Städtebauprojekten, Neu- und Umbauten die Auseinandersetzung mit architektonischen Aspekten der Firmenidentität.
Die Auseinadersetzung mit der Identität eines Baukosmos ist ein Dialog mit dem Ort, mit dessen Bewohnern. Das Schaffen von Lebensräumen und deren Vernetzung mit den Dimensionen Kommunikation und Mobilität prägt unseren Gestaltungshorizont.

Unsere Bauten zeichnen sich aus durch eine projektspezifische und klare Formensprache, sie sind geprägt von Offenheit und dem spielerischen Umgang mit Materialität.
Unser Ziel ist es, für jede neue Aufgabe eine adäquate Lösung zu finden. Wir sind offen für Neues, wachsen an der Aufgabe und mit der Arbeit. Gauer Itten Messerli, Architekten & Planer, haben ihren Hauptsitz in Bern und eine Zweigstelle in Zug. Wir zählen heute 22 Mitarbeitende aus ganz Europa.

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Identität und Mobilität

Das Architektur- und Planungsbüro basiert auf der Bürogründung durch Corinne Itten und Daniel Messerli im Jahr 1992. Dritter Partner wird 1993 Stefan Gauer. 1997 wird die Kollektivgesellschaft in die GIM, Gauer Itten Messerli Architekten AG gewandelt.
Die drei Büropartner lernen sich während des Studiums an der ETH Zürich kennen. Basis der späteren Zusammenarbeit unter dem Firmennamen <Gauer Itten Messerli, Architekten & Planer> bildet ein kongruentes Projektverständnis: Wir verstehen Architektur als vernetzte und umfassende Gestaltungstätigkeit, mit einem Anspruch auf gesamtheitliche Lösungen.


Tätigkeitsfelder und prägnante Projekte

Seit 1992 haben wir eine Vielzahl von Projekten mit facettenreichen Profilen an den unterschiedlichsten Standorten realisiert. Auftraggeber sind private Kunden, grössere nationale und internationale Unternehmen sowie die öffentliche Hand. Unser Tätigkeitsspektrum umfasst neben Städtebauprojekten und Neu- und Umbauten die Auseinandersetzung mit architektonischen Aspekten der

Firmenidentität. Die Auseinandersetzung mit der Identität eines Baukosmos ist ein Dialog mit dem Ort, mit dessen Bewohnern. Das Schaffen von Lebensräumen und deren Vernetzung mit den Dimensionen Kommunikation und Mobilität prägt unseren Gestaltungshorizont.

Konzepte im öffentlichen Verkehr, mit grossen Besucherflüssen, Ausstellungen mit einer zeitlich gestaffelten, hohen Besucherkonzentration auf kleinem Raum, die Vermittlung von Inhalten im Eventbereich: In sämtlichen Projekten findet sich unser gemeinsamer Gestaltungsansatz, findet sich eine präzise, auf fundierten Analysen der Abläufe basierenden Organisationsstruktur, welche von uns mit Akribie umgesetzt wird.


Städtebau und Arealentwicklung

Auslöser für städtebauliche Veränderungen sind wirtschaftliche und soziale Entwicklungen, Trends und Tendenzen sowie zahllose andere Faktoren. Diese aufzunehmen und entlang den verschiedenen Bedürfnissen entsprechend umzusetzen, erfordert Innovationskraft und

eigenständige Konzepte. Die GIM Projektansätze berücksichtigen alle wesentlichen Rahmenbedingungen und sind für zukünftige Anforderungen offen ausgelegt. Der Einbindung der einzelnen Objekte in das örtliche Spannungsfeld widmen wir grosse Aufmerksamkeit. Dem Kontext und der Authentizität des Projektes werden eine besondere Bedeutung beigemessen.

Die Auseinandersetzung mit Mobilität und Identität findet auf den verschiedensten Massstabsebenen statt. Im Handlauf einer Brückenbeleuchtung genau so wie in der Entwicklung eines Technologieparks im Life Science Bereich. Mobilität ist auch Transformation von Räumen und Strukturen an sich wandelnde Anforderungen. Mobilität ist die Auseinandersetzung mit Wohn- und Arbeitsmodellen zugunsten einer künftigen Lebensstruktur. Dabei wird von den planerischen Konzepten ein hoher Grad an Offenheit und Flexibilität gefordert.

Nicht standardisierte und gleichförmige Lösungen sind gefragt, sondern nachvollziehbare und erlebbare Lösungsansätze, in welchen sich Stimmung und Emotion der Nutzer reflektieren kann.

Erfolgreiche Wettbewerbslösungen im Sportbereich und in der Stadionplanung zeugen von unseren fundierten Entwicklungsprozessen.


Projektierung und Realisierung

Unsere Bauten zeichnen sich aus durch eine projektspezifische und klare Formensprache. Sie sind geprägt von Offenheit und dem spielerischen Umgang mit Materialität. Um unsere hohen Ansprüche umzusetzen, werden die Ansätze immer wieder hinterfragt und geprüft. Durch die permanente Kooperation mit Fachplanern und Spezialisten können wir optimale und zukunftsgerichtete Konzepte und Realisationen gewährleisten. Unsere angestrebten Lösungen sind vielschichtig: Ziel ist nicht die starre formale Kongruenz, sondern der sich wandelnde Lösungsansatz und die Ausprägung innovativer Reflexionen.

Gauer Itten Messerli würdigt die aktuelle, formal geprägte Architekturdiskussion kritisch und geht einen eigenständigen gestalterischen Weg.

Konzeption und integrierte Planung

Bei der Planung integrieren wir komplexe Rahmenbedingungen frühzeitig in den Entwicklungsprozess. Dabei bilden wir auch projektorientierte Partnerschaften mit Grafikern, Szenografen, Textern und Konzeptgestaltern.
In verschiedensten Projekten haben wir sowohl für international tätige, börsenkotierte Unternehmen als auch für lokale Dienstleistungs- und Industriebetriebe spezifische, auf die Identität des Unternehmens zugeschnittene Baulösungen geschaffen.

Unser Ziel ist es, für jede neue Aufgabe eine adäquate Lösung zu finden. Diese Lösung ist abgestimmt auf den Nutzenden, dessen Wünsche und Bedürfnisse. Wir sind offen für Neues, wachsen an der Aufgabe und mit der Arbeit. Dabei kommt der Auseinandersetzung mit den Grenzbereichen der Architektur eine wesentliche Rolle zu.
Gauer Itten Messerli, Architekten & Planer, haben ihren Hauptsitz in Bern und eine Zweigstelle in Zug. Wir zählen heute 22 Mitarbeitende aus ganz Europa. Projekte wickeln wir in den Landessprachen Deutsch, Französich und Italienisch sowie in Englisch ab.

Gauer Itten Messerli vertreten Bauherrschaften aus der Deutschschweiz und führen komplexe Bauvorhaben in der Romandie aus.