Wifag

Wohnen im Alter, Bern

2012, Wettbewerb auf Einladung, 2. Rang
Auftraggeber: Wifag Stiftung Bern

Die Parzelle der Ursula Wirz Stiftung wird als Treffpunkt im Quartier verstanden. Durch das Konzept mit zwei unabhängigen Baukörpern wird ein Freiraum geschaffen. Hier sollen soziale Kontakte stattfinden, sich Generationen vermischen und gegenseitige Synergien genutzt werden. Ziel des Konzeptes ist es, der älteren Generation ein lebendiges und aktivierendes Umfeld zu ermöglichen, in dem sie ihren Lebensabend verbringen können.
Die beiden Baukörper – Romeo & Julia – stehen Unabhängig und Eigenständig, jedoch in engem Dialog und mit einer gewissen Spannung, einem Tanzpaar ähnelnd auf dem „Parkett“.
Der Riegelbau verstärkt die Gebäudekante gegenüber der Wylerringstrasse. Sein Gegenstück, ein viergeschossiger Punktbau, schiebt sich mit seinem vollverglasten Erdgeschoss und den schwebend wirkenden Obergeschossen in den Platz hinein.
Diese Durchlässigkeit macht sich auch der gestaltete Grünraum zu nutzen. Es entsteht ein zusammenhängender Grünbereich der die Baukörper umspielt.
Die zwei Baukörper nehmen das Raumprogramm Wohnen mit Dienstleistung, bzw. Betreutes Wohnen auf. Der fünfgeschossige Riegelbau bringt das Wohnen mit Dienstleistung unter. Angedacht sind Kleinwohnungen für ältere Menschen.

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